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Apple-Zulieferer Foxconn will bis zu einer Millionen neue Fertigungsroboter

Der weltweit größte Eletronikzulieferer und Apples Hauptvertragspartner Foxconn will möglicherweise massiv Stellen abbauen. Der Spiegel berichtet in einem heute erscheinenden Artikel, dass man in den nächsten drei Jahren bis zu einer Millionen „Roboter“ anschaffen möchte. Wie viel Arbeitsplätze nun dadurch in Gefahr sind wurde nicht bekannt.

Im Rahmen einer Unternehmerveranstaltung soll Firmenchef Terry Gou am Freitag am Freitag mitgeteilt haben, dass es sich bei den „Robotern“ um Fertigungsautomaten handeln würde, die einfache Arbeiten wie Schweißen oder Lackieren übernehmen sollen, die bislang noch von menschlicher Hand vorgenommen wurden. Zwar sprach Er einen Stellenabbau nicht explizit an, es wäre aber nur all zu logisch wenn dieser daraus resultieren würde.

Als Hintergrund dieser produktionstechnischen Umstellung wird der Lohnanstieg von bis zu 66 Prozent bei den Mitarbeitern vermutet. Ein Lohn von rund 240 Euro pro Mitarbeiter im Monat scheint dem chinesischen Produzenten zu viel zu sein, bzw. er hat damit eine Schwelle erreicht, der Maschinen in manchen Aufgabensegmenten Produktiver macht.

In einem ersten Schritt sollen zunächst etwa 300.000 Industrieroboter angeschafft werden. In den nächsten drei Jahren soll Ihre Anzahl dann auf insgesamt eine Millionen Stück anwachsen.

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8 Kommentare

  1. Was ist das nur für ein Deutsch? „bis zu einer Millionen Roboter“

  2. @Tony Foxconn will bis zu einer Millionen Roboter
    wenn du das so liest verstehst du’s

  3. das wollte ich auch gerade schreiben!

    eine Million, viele Millionen!

    vielleicht weiß das Herr Er besser?

  4. Ausbeuterei nur geld gierige leute kotzt mich wieder voll an

  5. was soll man dagegen machen. es steht nun mal immer die produktivität im vordergrund und mal ehrlich. wer kauft sich ein iphone wenns mit vertrag schon 500 euro kostet? blöd ist es ja, aber dagegen macht man nichts…

  6. Es bleibt die Frage wie hoch der Lohnkosten-Anteil am dem Produkt iPhone ist. Ich denke selbst wenn sich der Hungerlohn von 240€ verdreifachen würde, würde die Kostensteigerung beim iPhone wie bei fast allen technologischen Produkten sich zwischen 5 und maximalen 20% erhöhen. Aber da es ja auch auf Kosten der Rendite der Kapitageber gehen und diese auch nur 1 % sinken könnte, verlieren besser die Arbeiter den Job und Maschinen machen diesen. Dumm nur das diese Maschinen nach Feierabend nicht losziehen um eben die Produkte zu konsumieren. Aber dafür werden die Renditegeier sicher auch bald noch eine Lösung finden.

  7. Die Roboter baut aber auch irgendjemand zusammen. Und die Entwicklung übernehmen auch keine Maschinen.

  8. Überall werden Stellen Abgebaut, für alles gibt es Maschinen.
    Der Mensch wird immer gieriger….