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Apple führt App Store in 32 weiteren Ländern ein

Apple hat am heutigen Donnerstag den App Store in 32 neuen Ländern gestartet und macht damit die Versprechungen des CEOs Tim Cook wahr, die er auf der WWDC machte. Der App Store ist nun in 155 Ländern der Erde verfügbar. Somit werden noch mehr Nutzer zu den bereits über 400 Millionen eröffneten Accounts hinzukommen.

In folgenden Ländern bietet Apple nun den App Store neu an: Albanien, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Kambodscha, Cape Verde, Chad, Kongo, Fiji, Gambia, Guinea-Bissau, Kirgistan, Laos, Liberia, Malawi, Mauritanien, Federated States of Micronesia, Mongolei, Mozambik, Namibia, Nepal, Palau, Papua New Guinea, São Tomé and Príncipe, Seychellen, Sierra Leone, Solomon Islands, Swaziland, Tajikistan, Turkmenistan, Ukraine und  Zimbabwe.

Neben der Ankündigung zur Expansion des App Stores in weitere Länder kündigte Tim Cook ebenso auf der World Wide Developer Conference an, dass der App Store die 3-Milliarden-Downloads-Marke geknackt hat. Über fünf Milliarden US-Dollar hat Apple außerdem an Entwickler ausgezahlt, die ihre Apps über das Apple-Ökosystem anbieten und vermarkten lassen. Über 650.000 Apps stehen im App Store zum Download bereit. 225.000 Apps sind von dieser Anzahl für das iPad konzipiert.

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