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Samsung will Verkaufsverbot mit Umbauten umgehen

Nachdem der südkoreanische IT-Konzern Samsung in der vergangenen Woche zu einer Strafzahlung in Höhe von 1,05 Milliarden US-Dollar verurteilt worden war, forderte Apple zudem ein Verkaufsverbot für insgesamt acht verschiedene Smartphones, die laut den Kaliforniern gegen bestehende Patente und Geschmacksmuster verstoßen sollen. Samsung soll im Zuge des drohenden Umsatzeinbruchs mit US-amerikanischen Mobilfunkunternehmen Gespräche führen, damit die betroffenen Geräte modifiziert werden können, um somit einem Verkaufsverbot zu entgehen.

Galaxy Tab 10.1NWie die Korea Times in einem Bericht festhält, handelt es sich bei den Partnern von Samsung konkret um Verizon. Um ein Verkaufsverbot zu verhindern, baute Samsung bereits das Galaxy Tab 10.1 für den deutschen Markt um und nannte es fortan Galaxy Tab 10.1N. Schwerwiegende Veränderungen der beiden Produkte sind dabei nicht festzustellen. Lediglich der Metallrahmen wurde ebenso wie die Lautsprecher im Vergleich zum beanstandeten Modell verändert, womit die Südkoreaner letztendlich eine Möglichkeit wahrgenommen hatten, die Umsatz- und Gewinneinbrüche verhinderte.

Windows Phone im Fokus

In dem Bericht wird jedoch nicht deutlich, wie die Änderungen im Detail aussehen werden. Aufgrund der Erfahrungen mit dem Galaxy Tab 10.1 kann man aber davon ausgehen, dass die optischen Anpassungen sporadisch vorgenommen werden, damit sich die Geräte stärker vom iPhone unterscheiden. Es heißt aber auch, dass Samsung stärker zu Windows Phone tendiere und Googles Android-Betriebssystem nicht mehr so stark verwenden möchte. Ob Windows Phones von Samsung aber genauso erfolgreich sein werden, wie die aktuellen Android-Geräte Galaxy S2 und Galaxy S3 bleibt zu bezweifeln.

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3 Kommentare

  1. Und mit Windows Phone gibt sich Samsung den Gnadenstoß!

  2. Hoffentlich. Da ist endlich Ruhe im Karton

  3. Es gibt aber noch andere Elektronikhersteller, die nicht Apple heißen und sogar welche die runde Ecken „einsetzen“. Bringt sie alle zu Fall!