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iPhone 6 Plus: Größerer Bildschirm bedeutet mehr Datennutzung

Zeit für ein bisschen Statistik: Apple hat mit iPhone 6 und iPhone 6 Plus erstmals signifikant größere Bildschirme eingeführt. Die neuen Modelle verkaufen sich laut Quartalszahlen hervorragend und werden auch verwendet, denn die größeren Bildschirme sorgen für deutlich mehr Datenvolumen, das die Anwender in Anspruch nehmen.

Zu dem Ergebnis kommt jedenfalls Citrix, die das mobile Surf-Verhalten von Benutzern statistisch erfasst haben. Demnach ist das iPhone 6 Plus (5,5 Zoll) für zehnmal so viel mobilen Traffic verantwortlich wie das iPhone 3GS, das im Sommer 2009 auf den Markt kam.

Das dürfte für sich genommen nicht wirklich verwundern, denn vor knapp 6 Jahren sah auch die Mobilfunkwelt noch deutlich anders aus. Flatrates gab es zwar schon, aber die Traffic-Limits waren niedriger angesetzt und das Netz nicht so schnell. Dazu kam der Bildschirm, der deutlich kleiner war und keine Retina-Auflösung hatte. Außerdem war, im Vergleich zu modernen Geräten, die Hardware ziemlich limitiert.

Interessanter ist der direkte Vergleich mit dem iPhone 6 (4,7 Zoll). Denn beide iPhones kamen zeitgleich auf den Markt und dennoch generiert das iPhone 6 Plus doppelt so viel Traffic wie sein kleinerer Bruder. Citrix interpretiert das damit, dass sich das iPhone 6 Plus aufgrund seiner Bildschirmgröße schon für viele typische Tablet-Aufgaben eignet und entsprechend verwendet wird, wodurch die Datennutzung ebenfalls in die Höhe geht.

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