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Samsung Galaxy Note 7: Generalüberholtes Modell kommt, um „Ökobilanz“ durch Rückruf zu verbessern

Das Samsung Galaxy Note 7 ist dasjenige Smartphone, das im vergangenen Jahr aufgrund von Qualitätsmängeln beim Akku für Schlagzeilen und einen stark geschädigten Ruf sorgte. Nun soll es ganz offiziell wieder als „generalüberholtes“ Smartphone verkauft werden – um die Umwelt zu schützen.

Ein alter Bekannter

Samsung hat, wenige Tage vor der Vorstellung des Galaxy S8, angekündigt, das Galaxy Note 7 wieder zurück auf den Markt holen zu wollen. Es soll sich dabei um generalüberholte, gebrauchte Geräte handeln, die das Unternehmen nach dem „endgültigen“ Rückruf bei sich gebunkert hat. Sie werden mit neuen Akkus versehen und sollen dann erneut verkauft werden. Über die Preise und Verfügbarkeit wollten sich die Südkoreaner noch nicht äußern.

Als Begründung für diesen Schritt führt Samsung an, die Umweltbelastung, die durch den Rückruf entstanden ist, zu minimieren. Nach einer umfassenden Untersuchung zur Fehlerursache, der zu den Akkubränden führte, stellte sich heraus, dass das Smartphone selbst keinen Konstruktionsfehler aufweist. Lediglich der Akku hatte einen Defekt bzw. war zu groß für das Gehäuse. Entsprechend ist eine Vernichtung nicht wirklich umweltschonend.

Bislang ist nur bekannt, dass das generalüberholte Galaxy Note 7 nicht in Indien verkauft werden soll. Über andere Länder hat sich das Unternehmen nicht explizit geäußert.

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