Für uns in Deutschland vielleicht noch nicht ganz so interessant aber dennoch erwähnenswert, präsentiert Google den Music Cloud Dienst nun auch in Form einer Web App für das iPhone und das iPad. Bisher lediglich in den USA 
Mittlerweile sollen sich schon 20.000 Songs bei Google Music tummeln. Täglich wird die „Hitliste“ aktualisiert und aufgestockt. Mindestens 25 MB freier Speicher wird auf dem iPad und iPhone vorausgesetzt um die Google Music Web App nutzen zu können.
Ersten Tests zufolge arbeitet die Google Music Web App zügig, erfordert aber zudem eine permanente Internetverbindung. Bisher ist noch keine Applikation für den AppStore geplant, Google möchte jedoch laut eigener Aussage alle Möglichkeiten nutzten um den Music Cloud Dienst so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen.
Wie gesagt, was in den USA vielleicht schon recht erfolgreich angekommen ist, kann unter Umständen in Deutschland zu großen Aufschreien in der Rechtsabteilung führen. Problematisch ist dabei, dass Google Music alle Musik-Titel auf der Festplatte scannt und zum Upload bereit stellt. Dabei wird nicht zwischen Audio Files mit oder ohne Lizens unterschieden. Möchte Google seinen Dienst auch in Deutschland publik machen, was bisher noch in den Sternen steht, müsste hier jedenfalls noch ein Update her.
Wir sind gespannt und halten euch auf dem Laufenden.
Videos zu Google Music
[youtube 93_q2Hd7olk] [youtube ZrNhKcxBbZo] [youtube WIHvwPxMeyw]Weitere News zum neuen Google Music Dienst
–> Review: Music Beta by Google im Apfelnews-Test
–> Googles Antwort auf “iTunes in the Cloud”
Apfelnews Apple News Blog, iPhone, iPad, Mac & vieles mehr


ja brauch ich nicht und da es das eh noch nicht hier gibt ist es mir auch recht schnuppe
aber danke für die info
Naja, meine Sache ist das nicht. Ich stehe mehr auf „lossless“ und nicht dieses datenrduzierte MP3-Geplärre.
Trotzdem: eine interessante Nachricht! Es wird sicherlich viele geben die kaum erwarten können, dass das auch nach Deutschland kommt.
Lenni, was ist denn lossles?
würd mich auch mal interessieren^^ lossles hab ich bishe rnoch nicht gehjört :D
mit music usw. hab ichs eh nicht so am hut wenn es ums laden geht usw…
Damit meint er die Musikdateien die wirklich noch „vollkommen“ sind. MP3-Dateien sind ja geschnitten damit sie schön klein sind, meisten haben die ja nur 3mb ca. Die „lossless“ Dateien sind noch vollkommen unberührt und sind wirklich besser von der Qualität her. „Wave“ ist z.b so eine Datei. Sie ist unkrompromiert benötigt aber viel Speicherplatz.
“ und ermöglicht dem Nutzer im Gegenzug auf Musik anderer User zurück zu greifen.“
Stimmt schlichtweg nicht. Es ist nicht möglich auf die Musik anderer Benutzer zuzugreifen. Bitte korrigiere doch den Artikel entsprechend!
Mal abgesehen davon wird nur bei der Anmeldung überprüft, ob man sich zur Zeit in Deutschland befindet. Dafür kann man sicherlich einen US-Proxy finden. Ansonsten funktioniert der Dienst auch in Deutschland einwandfrei.
9. September 2011 – 17:58
Damit meint er die Musikdateien die wirklich noch “vollkommen” sind. MP3-Dateien sind ja geschnitten damit sie schön klein sind, meisten haben die ja nur 3mb ca. Die “lossless” Dateien sind noch vollkommen unberührt und sind wirklich besser von der Qualität her. “Wave” ist z.b so eine Datei. Sie ist unkrompromiert benötigt aber viel Speicherplatz.