Home » iPhone & iPod » Biegsames iPhone: Wissenschaftlern gelingt Durchbruch mit elastischen Lithium Ionen Akku

Biegsames iPhone: Wissenschaftlern gelingt Durchbruch mit elastischen Lithium Ionen Akku

Die Entwicklungen moderner Smartphone-Komponenten nehmen rasant zu. Aktuelle High-End Smartphones, wie das Apple iPhone beispielsweise, überzeugen mit einem ausgereiften Betriebssystem und fortschrittlichen Prozessoren und auch Kameras. So gab es einst noch große Unterschiede zwischen den einzelnen Smartphone-Geräten, was derartige Komponenten anbelangte. Langsam aber sicher ist jedoch jedes moderne Smartphone in der Lage tolle Bilder zu knipsen und schnelle Rechenoperationen durchzuführen. Der nächste Wettstreit wird also wieder einmal auf der Material-Ebene ausgetragen. Künftige Smartphone-Modelle sollen dabei mit biegsamen Komponenten ausgestattet werden. So sorgte Samsung bereits auf der CES mit biegsamen Displays für Schlagzeilen. Nun gelang es auch noch Forschern aus den USA einen elastischen Akku herzustellen, der darüber hinaus mittels Induktion geladen werden kann.

 

Biegsame Smartphones: Warum eigentlich nicht?

Bis ein biegsames iPhone, wie abgebildet, in Serie produziert werden kann, dürften noch ein paar Jahre in das Land gehen. Dennoch schreiten die Entwicklungen voran. Hightech-Komponenten, wie elastische Akkus, dürften vor einigen Jahren noch Gespenster der Zukunft gewesen sein. Forschern der Northwestern-Universität in Evanston im US-Bundesstaat Illinois scheint nun der Durchbruch auf dem Gebiet dehnbarer Akkus gelungen zu sein. Wie Yonggang Huang, einer der Entwickler mitteilt, stützt man sich vorrangig auf die Anordnung von Akkuzellen auf engem Raum, die über gewendelte Metalldrähte verbunden werden.

„These wires provide the flexibility. When we stretch the battery, the wavy interconnecting lines unfurl, much like yarn unspooling. And we can stretch the device a great deal and still have a working battery.“, ergänzt Huang in dem Post auf northwestern.edu

Bisher konnten biegsame Sensoren und auch Displays hergestellt werden. Elastische Akkus dürften einen weiteren Meilenstein für kommende Smartphone Designs bilden. Der Vorteil eines biegsamen Smartphones liegt dabei auf der Hand. So dürften vor allem Stürze aus größeren Höhen besser kompensiert werden. Zudem ist vorstellbar, dass das Smartphone einfach zusammengefaltet wird, sofern es im Moment keiner Verwendung bedarf. Die elastischen Akkus dürften somit auch eine Schlüsselfunktion einnehmen, da ohne Strom auch hier nicht viel geht. Bis ein elastisches Smartphone jedoch in Serie geht, dürfte noch etwas Zeit vergehen.

Das Awendungsgebiet der elastischen Lithium Ionen Akkus soll sich vorerst auf den medizinischen Bereich beschränken. Denkbar wäre laut Golem die Versorgung von elektronischen Schaltkreisen, etwa Implantaten, mit Energie. Der Akku kann um 300 Prozent gedehnt werden. Einfach gesagt bezeichnen die Forscher das Systsem einer Feder in einer Feder, da auch nach dem Dehnungsprozess die Ausgangssituation wieder hergestellt wird.

Video zum biegsamen Akku

Zusammen mit dem Kollegen John Rogers, arbeitet Huang schon seit sechs Jahren an Projekten mit elastischen Schaltkreisen. Dem dehnbaren Lithium Ionen Akku, welcher in Silikon eingebettet ist, wird bereits eine lukrative Zukunft prognostiziert.

Konzepte zu biegsamen Smartphones gibt es bereits. Bisher lies die Frage im Hinblick auf die Energieversorgung den größten Raum für Diskussionen zu. Dank John Rogers Yonggang Huang rückt die Vision von einem biegsamen iPhone aber wieder einmal ein Stückchen näher.

Keine News mehr verpassen! Unsere App für iOS und Android mit praktischer Push-Funktion.

Die Apfelnews-Empfehlungen für deine neue Hardware:

iPhoneiPadMacVerträge
 Apple Store Apple Store Apple Store Telekom
 Telekom Telekom Gravis o2
 o2 o2 Saturn Vodafone
 Vodafone Vodafone MacTrade Base
 Gravis Gravis Amazon Congstar
 Saturn Cyberport Cyberport Sparhandy

 


9 Kommentare

  1. Was für eine reißerische aber unsinnige Überschrift.

  2. Was für ein unsinniger Kommentar erstmal…

  3. Ja Pete, für deinen trifft das zu. Sennheiser hat vollkommen recht.

  4. Jo. Und gewohnt schwachsinnige, an der Realität vorbeigehende Zukunfts“prognosen“ wie durchsichtige Smartphones usw.. Alles Fanboy-Denken und kein seriöser Journalismus.. Übrigens: biegsam heißt nicht gleich faltbar.. Für mich klingt der Akku-Prototyp, so wie er beschrieben ist, nicht faltbar, sondern „nur“ biegsam und dehnbar..

  5. Es ist ein wenig Zukunftsgeplänkel und liefert interessante Ansätze. Mal ein wenig Abwechslung neben dem ständiegen Apple Aktiengedöns, iphone 5S Spekulationen und Co. Aber wie gewohnt, fällt es euch Meckerhä sen ja leichter zu kritisieren als einfach sachlich zu diskutieren… Idioten

  6. Das wird keiner von uns erleben!!!

  7. Wer wird denn da unsachlich, Pete? Andere als Idioten zu bezeichen soll sachlich sein? Hast du dir die Überschrift einmal richtig zu Gemüte geführt? Die impliziert, dass es alsbald ein biegsames iPhone geben kann (sinngemäß: „Durchbruch gelungen“), was ,wenn man dann den Artikel liest, völliger Humbug ist. Zudem könnte ein solcher Akku auch in anderen Handys außer denen von Apple eingesetzt werden. Weiter fehlen natürlich noch zahlreiche andere „biegsame“ Komponenenten eines Handys, die noch nicht einmal erfunden wurden.
    Insofern ist die Überschrift reißerisch und auf BILD-Zeitungsniveau. Was ist daran dann falsch, wenn man das kritisert? Wer hier öfter die Artiklel liest, weiß, dass dies nicht das erste Mal war, das hat hier im Blog mittlerweile Methode.

  8. Zitat Sennheiser :

    Wer wird denn da unsachlich, Pete? Andere als Idioten zu bezeichen soll sachlich sein? Hast du dir die Überschrift einmal richtig zu Gemüte geführt? Die impliziert, dass es alsbald ein biegsames iPhone geben kann (sinngemäß: „Durchbruch gelungen“), was ,wenn man dann den Artikel liest, völliger Humbug ist. Zudem könnte ein solcher Akku auch in anderen Handys außer denen von Apple eingesetzt werden. Weiter fehlen natürlich noch zahlreiche andere „biegsame“ Komponenenten eines Handys, die noch nicht einmal erfunden wurden.
    Insofern ist die Überschrift reißerisch und auf BILD-Zeitungsniveau. Was ist daran dann falsch, wenn man das kritisert? Wer hier öfter die Artiklel liest, weiß, dass dies nicht das erste Mal war, das hat hier im Blog mittlerweile Methode.

    I love you….Baby.
    Amen