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iPhone 7: Produktion soll um 10% zurückgefahren werden

Zunächst sah es so aus, als hätte Apple viel zu wenig iPhone 7 produzieren lassen, mittlerweile scheint sich eher das Gegenteil einzustellen. Einem Bericht von Nikkei zufolge soll das Unternehmen die Produktion um 10 Prozent zurückfahren. Etwas Ähnliches ist schon im vergangenen Jahr passiert.

Ruhig angehen lassen

Laut einem Bericht von Nikkei will es Apple Anfang des neuen Jahres ruhiger angehen lassen, was die Produktion von neuen iPhone 7 betrifft. Die Daten, die darauf schließen lassen, hat das Magazin von Zulieferern. Sie gehen davon aus, dass Apple bereits volle Lager hat und deshalb im ersten Quartal weniger Nachschub benötigt, als ursprünglich geplant war.

Angeblich sollen „verbesserungswürdige“ Verkaufszahlen des iPhone 7 die Ursache sein, weshalb es naheliegt, dass iPhone 7 und iPhone 7 Plus von den gesenkten Aufträgen betroffen sein dürften. Anfangs sah es zwar so aus, als wäre das iPhone 7 wieder ein Smartphone mit dem Potenzial, Rekorde zu knacken, aber ganz so gut wie erwartet scheint sich das Smartphone dann doch nicht verkauft zu haben.

Möglich ist, dass potenzielle Käufer auf das iPhone hoffen, das später in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Im Gegensatz zum iPhone 7 soll dieses mit großen Neuerungen auf sich aufmerksam machen. Darunter soll ein neues Design und der Wechsel der Bildschirmtechnologie auf OLED-Panels sein.

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