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Frieden zwischen Adobe und Apple?

Nachdem Apple die Lizenzbestimmungen für Entwickler des Apple Stores gelockert hat und unter anderem auch Flash-Inhalte erlaubt wurden, keimen immer mehr Spekulationen auf dass Apple und Adobe sich „vertragen“ haben könnten. Weiter gestützt wird diese These dadurch, dass Adobe nun offiziell bestätigte, die Entwicklungsarbeiten an dem Flash-Compiler für iOS wieder auf zunehmen.

Adobe selbst bestätigte, dass man den Schritt von Apple begrüße und teilte in einem offiziellen Blogbeitrag mit:

Das sind tolle Nachrichten für Entwickler und wir hören von unserer Community, dass sich einige  Apps schon im Freigabeprozess für den App Store befinden.

Bei dem hier beschriebenen „Packager“ geht es um ein Bestandteil des Paketes Flash Professional CS5. Dabei handelt es sich um einen Koverter der dazu dienen soll Flash-Inhalte iOS-fähig zu machen. Dazu werden native Apps aus dem Flash-Programmcode kompiliert. Dies ist ein Vorgang den Apple zukünftig offenbar tolerieren möchte.

Somit ist ein deutlicher Strategiewechsel auf seitens Apple zu erkennen. Anfang des Jahres hatte man sinngemäß noch verkündet, dass Flash-Inhalte von dem iPhone verbannt werden und Steve Jobs persönlich hatte in seiner Mitteilung „Thoughts on Flash“ eine regelrechte Kampagne gegen diesen Standard vom Zaun gebrochen. Vielen Beobachtern kam dies allerdings schon damals weitaus zu emotional vor.

Möglicherweise kann dies zumindest teilweise als Einlenken von Apple verstanden werden.

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2 Kommentare

  1. Einlenken?
    Zurückrudern ist das passendere Wort.

  2. Hier ein paar Kommas: , , , , ,
    :-)