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Lieferschwierigkeiten und Arbeitskräftemangel: Foxconn in Bedrängnis

Der taiwanesische Hersteller Foxconn Electronics scheint in der Bredouille zu sein, wie Branchendienst DigiTimes heute meldet.

Aufgrund der Erdbebenkatastrophe in Japan und der damit verbundenen Teileknappheit hat Foxconn größte Probleme seine Fertigungsziele, sowohl für das iPhone 4 als auch für das iPad 2 Apple gegenüber zu erreichen. Es ist davon auszugehen, dass der Apple Auftragslieferant die Ziele im zweiten Quartal wohl nicht erreichen wird, so die Informationen aus Herstellerkreisen.

Aber nicht nur fehlendes Material in seinen Fabriken in Chengdu, China ist der Grund für die Probleme, auch ein Mangel an Arbeitskräften setzt Foxconn weiter stark unter Druck. Apple konnte bereits im ersten Quartal 2011 seine iPhone-Verkäufe gegenüber dem letzten Quartal im Vorjahr um 15 Prozent steigern und 18,7 Millionen Smartphones verkaufen. Für das zweite Quartal erwartet der Computerbauer aus Cupertino bereits einen Verkauf von 20 bis 22 Millionen Apple Handys. Dazu kommt gegenüber Foxconn noch die Verpflichtung, monatlich 2,5 bis 3 Millionen Tablet-Computer iPad 2 an Apple auszuliefern.

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