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iOS 5 in der Praxis, Teil 5: iCloud, PC-Free & mehr.

Schon morgen ist es soweit: gegen 19 Uhr wird die offizielle Freigabe von iOS 5 erwartet. Bei den über 200 neuen Funktionen, die Apple verspricht, fällt es schwer den Überblick zu behalten. Deswegen gibt es hier bei Apfelnews eine fünfteilige Reihe, die die wichtigsten Funktionen von iOS 5 vorstellt. Darunter sind iMessage, Erinnerungen, Multitasking-GestenZeitungskiosk, Notification-Center, Twitter-IntegrationSafari, Mail und die Tastatur, Kamera, Fotos und AirPlay. Doch die wohl größte Neuerung fehlt noch: iCloud. Zusammen mit iCloud stellt Apple seine Initiative „PC-Free“ in den Vordergrund, die nicht weniger verspricht als das iPhone oder iPad komplett unabhängig vom PC oder Mac zu machen. Wie das klappt, werden wir im finalen Teil unserer Serie berichten.

iCloud:

Apple hat iCloud Anfang Juni auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz WWDC erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Viele Neuerungen versprechen deutlich mehr als nur ein aufgebohrtes MobileMe. Dessen Grundfunktionen werden nun jedem Nutzer kostenfrei angeboten. Dazu gehören die Synchronisation von Kalendern, Kontakten, Safari-Lesezeichen, Erinnerungen, Notizen und Emails, die über Apples iCloud oder MobileMe aktiviert wurden. Auch das nützliche Feature Find my iPhone wird nun allen Nutzern zugänglich gemacht. Find my iPhone war bisher ein fester Bestandteil des kostenpflichtigen MobileMe-Abonnements, wurde jedoch im November 2010 den Nutzern von iPhone 4, iPod Touch 4G und iPad kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Funktionsumfang von Find my iPhone bleibt mit iCloud unverändert. Man kann sein iPhone, iPad oder den iPod Touch von jedem Gerät mit Internetzugang aus orten, sperren (mit Zahlencode versehen) oder aber komplett löschen. Außerdem lassen sich Warntöne in voller Lautstärke ausgeben oder Nachrichten an das Gerät senden. Vorraussetzung hierfür ist lediglich, dass Datendienste aktiviert sind und eine Internetverbindung besteht. iCloudTarifeBestehende MobileMe-Kunden können ihren Account ab morgen kostenlos in einen iCloud-Account umwandeln. Erst kürzlich ist jede MobileMe-Mitgliedschaft automatisch bis zum 30. Juni 2012 verlängert wurden. Für iCloud bedeutet das, dass man bis zum 30. Juni den 20GB-Tarif umsonst bekommt, sollte man eine Einzellizenz oder den Hauptaccount einer Familien-Mitgliedschaft besitzen. Nutzer mit Unterkonten einer Familienlizenz erhalten nur die 5GB Speicherplatz, die jedem neuen Nutzer von iCloud zustehen. Dieser Speicherplatz wird für Geräte-Backups, Mail und Dokumente in der Cloud genutzt. Photostream, Apps, Musik und Bücher werden nicht auf den Speicher angerechnet. Wem die 5GB pro Monat nicht ausreicht, der hat die Option zusätzlichen Speicher zu erwerben. 10 zusätzliche Gigabyte kosten jährlich 16€, 20GB kosten 32€ und 50GB kosten 80€. Dazu kommen bei jedem Abo noch die kostenlosen 5GB.

icloudbackupoptionenNutzer mit nur einem Gerät werden mit den kostenfreien 5GB gut zurecht kommen. Mein iPhone 4 belegt ca. 3 GB meines iCloud-Speichers. Den größten Anteil daran hat mit 1,2GB meine Foto-Bibliothek. Wer diese regelmäßig auf den Computer lädt oder in Zukunft Photostream dafür nutzen wird, kann sich diesen Speicherplatz sparen. Wer sein Gerät so einstellt, dass es automatisch Backups in iCloud anlegt, kann selber entscheiden welche Apps ihre Daten im Internet sichern sollen. Die Daten von Podcast- oder Fotobearbeitungs-Apps, die in der Regel viel Speicherplatz belegen, benötigt man in einem Backup nur selten. Wer auf seinem iPhone, iPod Touch oder iPad  VLC oder andere Video-Player-Apps benutzt, sollte diese ebenfalls vom Backup ausschließen, da die darin gespeicherten Filme schnell mehrere Gigabyte an Daten belegen. Durch geschicktes Weglassen datenintesiver Apps lässt sich also viel Speicherplatz sparen. iOS 5 zeigt in den Optionen an, welche App wie viele Daten lagert, damit man als Nutzer einen besseren Überblick hat.

Apple-User auf dem Land aber auch in der Stadt, die keine gute Internetverbindung besitzen, sollten sowieso das unwichtigste weglassen. Das erste Backup nimmt schnell mehrere Gigabyte an Platz ein, die bei schwacher Verbindung durchaus mehrere Tage dauern können. Nutzer mit 3000er DSL zum Beispiel werden für ihr erstes Backup mit einer Größe von 3GB über 20 Stunden brauchen. Wer solch eine Internetverbindung hat, sollte sein erstes Backup bei Freunden, auf Arbeit, der Uni oder einem kostenlosen Hotspot zum Beispiel im Apple Store machen. Das Internet ist hier meist wesentlich schneller. Bei folgenden Backups werden lediglich geänderte Daten gespeichert. Das sind in der Regel nur Bruchteile, meist nur wenige Megabyte. Wem selbst das noch zu viel ist, der kann selbstverständlich weiterhin iTunes nutzen, um seine Backups durchzuführen. Wenn iCloud zwei Wochen lang kein Backup des Gerätes erstellen konnte, bekommt man einen Hinweis darauf. Im Normalfall führt iCloud täglich ein Backup durch, wenn das Gerät im Standby ist und mit Strom und WLAN versorgt wird. Alternativ lässt sich ein Update auch eigenhändig in den Einstellungen auslösen.

Schon oft wurde in unserem Guide der Begriff Photostream erwähnt. Doch was ist das? Sobald man Fotostream in den Einstellungen von iCloud aktiviert, werden alle Fotos die man mit der Kamera macht, alle Screenshots und alle aus dem Internet gespeicherten Bilder automatisch auf Apples Server geladen, sobald man sich das nächste Mal in einem WLAN befindet. Sobald diese Bilder dort ankommen, sendet Apple eine versteckte Push-Nachricht an alle aktivierten Geräte, dass neue Bilder in Fotostream verfügbar sind. Alle Geräte mit WLAN-Verbindung fangen nun an, die Bilder im Hintergrund herunterzuladen. Unterstützt werden alle Geräte, die mindestens iOS 5 (ab iPhone 3Gs, ab iPod Touch 3G, iPad, Apple TV 2), OS X Lion 10.7.2 (eventuell auch 10.6.9) oder Microsoft Windows (ab Vista, nur wenn die iCloud Systemeinstellung installiert ist) besitzen. Für Nutzer von Lion wird zeitgleich mit der Veröffentlichung von iOS 5 ein Update auf Version 10.7.2 erscheinen, was das Betriebssystem bereit für den Start von iCloud macht. Dazu kommt ein Update für iPhoto, welches dann Photostream unterstützt. Auf allen Geräten funktioniert sowohl der Up- als auch der Download im Hintergrund. Auf dem Mac läuft im Hintergrund der „PhotoSteamAgent“, der neue Fotos herunterlädt, auf dem PC ist es die iCloud-Systemeinstellung.
Photostream kann bis zu 1000 Fotos speichern, jedes maximal 30 Tage lang. Sollte eine dieser Beschränkungen überschritten werden, ist das betreffende Foto nicht mehr im Photostream. Die Geräte, die das Foto in der Zeit nicht herunter geladen haben, werden es dann auch nicht mehr können. Auf allen Geräten die es bereits haben, wird es jedoch nicht gelöscht. Eigenhändig kann man Bilder aus seinem Photostream sowieso nicht löschen. Alles, was einmal hochgeladen wurde, fällt erst nach 30 Tagen oder 1000 neuen Fotos wieder heraus. Man sollte sich also gut überlegen, was man fotografiert. Diese Technik ist bisher ein wirklicher Schwachpunkt von Photostream. Ob Apple das in Zukunft ändert ist ungewiss.
Auf dem iPhone, iPad und iPod Touch ist Photostream ein eigenes Fotoalbum, besitzt also keine zusätzliche App. Der davon Vorteil ist, dass jede App, die bisher Fotos aus Alben importieren konnte, ohne Anpassung mit Photostream zusammenarbeitet. Außerdem lassen sich so aus dem Photostream heraus eigene Alben erstellen, wie wir in unserem viertel Teil berichtet haben.
Im Alltag ist es unheimlich praktisch, wenn alle Geräte alle Fotos besitzen. Wenn ich vor 3 Tagen ein Foto mit dem iPhone geschossen habe, weiß ich dass ich es mal schnell auf dem iPad zeigen oder auf dem Mac bearbeiten kann. Wenn ich im Urlaub mit dem iPhone Fotos knipse / Bilder von der Digitalkamera in iPhoto importiere (und das Hotel WLAN hat) und zuhause der Apple TV läuft, weiß ich, dass ich meinem Kumpel, der mich vom Flughafen abgeholt hat, sofort am Fernseher die Urlaubsfotos zeigen kann. Es gibt im Alltag unendlich viele Situationen, in denen Photostream wirklich nützlich sein kann. Wer sich einmal an die Möglichkeiten gewöhnt hat, kann sich nicht mehr vorstellen wie er das vorher gemacht hat. Nach einem viertel Jahr mit diesem Dienst kann ich sagen, dass er mir wahnsinnig viel Arbeit erspart hat.

Doch nicht nur Fotos werden in der iCloud gesichert. Entwickler können ihre Apps nun über mehrere Geräte, die mit dem selben iCloud-Account aktiviert sind, im Hintergrund synchron halten. Die Entwickler selber sind für die Umsetzung dieser Synchronisierung zuständig. Die ersten Apps, die diese Funktion unterstützen, sind bereits im App Store angekommen. GoodReader für das iPad hat bereits heute ein Update erhalten, das Update der iPhone-Version wird für die nächsten Tage erwartet. Auch Apples Office-Suite iWork wird morgen auf iPhone, iPad und Mac ein Update erhalten, welches die Dokumente über die iCloud zwischen allen Geräten synchronisiert. Wie Entwickler diese Funktion in Zukunft verwenden, um Dateien oder z.B. auch Spielstände zwischen mehreren Geräten auszutauschen bleibt abzuwarten. Das Potential dieser Funktion ist jedenfalls riesig.

PC-Free

Ab iOS 5 und iTunes 10.5 können iPhone, iPod Touch und iPad ohne das USB-Kabel mit einem iTunes auf Mac oder PC kommunizieren, wenn diese sich im selben WLAN befinden. Diese „WiFi-Sync“ genannte Funktion ist optional und muss einmalig in iTunes aktiviert werden. Danach kann man eine Synchronisation sowohl in iTunes als auch direkt am Gerät auslösen. Geschwindigkeitswunder sollte man sich hiervon nicht versprechen. In meinen Tests sind Daten mit konstant 600 kb/s übertragen worden. Ein Video mit einer Größe von 1GB braucht somit fast eine halbe Stunde, um synchronisiert zu werden. Wer sein brandneues iPhone 4S mit 64GB Speicherplatz mit Musik füllen will, sollte also lieber das USB-Kabel nutzen. Um in iTunes die Firmware wiederherzustellen wird weiterhin ein Kabel benötigt.

Die meisten Nutzer werden beim Update auf iOS 5 wahrscheinlich das letzte Mal iTunes nutzen, um ein Update auf ihrem Gerät aufzuspielen. Ab iOS 5 werden alle folgenden Firmware-Versionen OTA (over-the-air), also direkt aus dem Internet auf das Gerät geladen und installiert. Vorraussetzung hierfür ist, dass man sich im WLAN befindet, der Akku zu mindestens 50% geladen ist und genügend Speicherplatz frei ist. Sobald eine Aktualisierung für das Gerät verfügbar ist, bekommt man eine Push-Nachricht von Apple. In der „Einstellungen“-App kann man das Update dann durchführen. Die Updates sind nicht  über 700MB groß, wie es bisher üblich war. Die so genannten Delta-Updates werden ab sofort maximal 150-200MB groß sein, können jedoch auch deutlich kleiner werden, da ab sofort nur Veränderungen heruntergeladen werden und nicht mehr die komplette Firmware. Bei guter Internetverbindung ist ein Update normalerweise in weniger als fünf Minuten heruntergeladen und fertig installiert, das Gerät ist dann wieder voll einsatzbereit.

Wer ab dem 14. Oktober sein iPhone 4S erhält (oder auch schon eher) oder sein Gerät mit iOS 5 auf Auslieferungszustand zurücksetzt, wird feststellen, dass man auch zum Aktivieren des iPhone, iPod Touchs und iPad keinen PC oder Mac mehr braucht. Eine Internetverbindung per UMTS reicht, um das Gerät zu aktivieren (SIM-Karte wird bei iPhone weiterhin benötigt), mit WLAN kann man es sogar – falls vorhanden – aus einem iCloud-Backup wiederherstellen. In wenigen Schritten richtet man sich sein Gerät nach den eigenen Bedürfnissen ein und kann sofort loslegen, ohne dass man iTunes auch nur einmal angerührt hat.

Viele werden jubeln, dass sie endlich von iTunes unabhängig sind. Wer jedoch sein Gerät mit Musik füttern will, muss weiterhin iTunes verwenden. Dank WiFi-Sync geht das jetzt jedoch wesentlich entspannter.

All diese Neuerungen machen iOS 5 zu einem gigantischen Update. Das Zusammenspiel zwischen verschieden Geräten wird grundlegend verbessert, das Apple-Ökosystem hat noch nie besser funktioniert. Im Alltag kann man dank Notification-Center, Photostream, WiFi-Sync und OTA-Updates viele Aufgaben viel schneller erledigen. Sogar Nutzer eines 27 Monate alten iPhone 3GS kommen in den nahezu ungekürzten Genuss dieser Funktionen. Alle Geräte mit iOS 5 laufen schneller als unter iOS 4, der Browser gewinnt an Geschwindigkeit und die Anschaffung von iPad oder Apple TV wird durch zahlreiche neue Funktionen deutlich attraktiver. Apple-Nutzer müssen nun nicht mehr neidisch zu Android-Nutzern schauen, die Apps von ihrem PC auf das Smartphone pushen konnten und es überall, wo Internet vorhanden war, aktivieren konnten.

Abzuwarten bleibt, ob Apple dem Ansturm auf seine Server standhalten kann. Für morgen werden Updates für OS X Lion, eventuell OS X Snow Leopard, iCloud für Windows, iOS 5 für unterstützte Geräte, Updates für iWork auf allen Plattformen, ein Update für iPhoto auf dem Mac und die neuen Apps Cards und Find my Friends erwartet, die auf der Keynote vor genau einer Woche vorgestellt wurden. Außerdem wird es mehrere Millionen Backups in die iCloud geben. Auch der Umzug von MobileMe auf iCloud und die Synchronisation der Daten zwischen den Geräten muss stabil arbeiten, wenn Apple Beschwerden wie bei dem fehleranfälligen MobileMe verhindern will.

Mit iOS 5 ist Apple jedoch schon jetzt ein riesengroßer Sprung in Richtung Zukunft gelungen. Die große Anzahl an Neuerungen lässt erahnen, was Apple bereits jetzt schon für spätere Versionen von iOS vorbereitet.

Wer sich mit seinen Fragen nicht bis morgen gedulden kann, kann diese gerne stellen.

iOS 5 in der Praxis, Teil 5: iCloud, PC-Free & mehr.
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71 Kommentare

  1. Photostream löschen geht einfach:

    Login auf icloud.com, dann oben rechts auf den eigenen Account-Namen klicken, in dem hochkommenden Dialog auf „Erweitert“ klicken dort dann den Photostream zurücksetzen.

    Einzelne Bilder löschen kann man nicht.

  2. Ich habe ein großes Problem seit iOS 5, mein iPhone 4 32GB synchronisiert sich seitdem einfach nur noch schleppend. Ich habe gut 12,5GB Audio auf dem gerät, welche fast 2 volle Tage (sprich 48Std) zum erneuten raufladen benötigt haben. Pro Song (~5MB) dauert es gut 1min bis dieser kopiert ist. Nun ist endlich wieder alles drauf…mache ich etwas falsch oder woran liegt das? Das hat doch vorher nicht so lange gedauert… :(

    Mfg Thomas

  3. Hallo Thomas, bitte prüfe mal ob du über WiFi synchronisierst. Wie ich im Artikel bereits geschrieben habe, kann das teilweise ewig dauern. Schalte den WiFi Sync kurz aus, spiel die Musik per Kabel drauf und dann kannst du wieder über WLAN synchronisieren.

  4. Hallo Thiemo,
    Danke für den Tip, das scheint zu funktionieren. War mir nicht bewusst das das per Default an ist. Gibts eine Möglichkeit das generell zu unterbinden? Ich will gar nicht per WLAN synchen… Ich finde nur die Einstellung das im Moment der Synchronisation zu deaktivieren, nicht aber generell…

  5. So ganz ausgereift scheint mir iCloud noch nicht. Da sollte Apple schnellstens Nachbessern!

    Apple Mail:
    iCloud scheint eine Einbahnstraße für Apples Email-Dienst MobileMe bzw. Mac.com Accounts zu sein. Entfernt man unter den Systemeinstellungen > iCloud das Häkchen vor Mail & Notizen wir auf den Mac oder iPhone sind sämtliche Emails weg. Auf den iPhone wird das gesamte Account dann nicht mehr angezeigt.

    iCal:
    Unter iCal bekommt man die Ereignisse und Eintrage auf einmal dreifach angezeigt, Local, MobileMe und iCloud

    Adressbuch:
    Ihr ist es wie bereits unter MobileMe man kann nur das gesamte Kontakte aus den Adressbuch abgleichen und nicht etwa die einzelnen Gruppen. Wer dies möchte muss wohl weiterhin auf eine andere Lösung zurück greifen wie sie „Fruux“ anbietet und zwar für Adressbuch und iCal.

    Die neuen Funktionen die Apple zu iCloud bezüglich Fotostream oder die iCloud-Funktion in iTunes funktioniert bei uns leider nicht wirklich. Könnte auch daran liegen das wir zwei Arbeitsumgebungen auf den Mac eingerichtet haben.

    Die Idee von iCloud mag je schon und gut sein solange Apple es aber nicht hinbekommt das ich zu einen iCal -Termin eine Ansprechpartner aus den Adressbuch hinterlegen kann bring der Rest recht wenig.
    Angenommen es wurde einen Termin mit einen Kunden um 15:00 eingetragen, wäre es nicht sinnvoll wenn ich die Kontaktdaten zu diesen Termin im Adressbuch aufrufen könnte?

    Selbst das Adressbuch lässt zu wünschen übrig, abgesehen das man keine selbst dividierte Einträge wie Kundenummmer oder ähnliches vornehmen kann, gibt es nochmals nicht die Möglichkeit zu einer Firma oder sonstigen Organisation Ansprechpartner zu zuordnen. Schade!

  6. Endlich mal’n netter Guide zum iOS 5 ! :)

  7. @ MEC-Finances

    Zum ersten Punkt, Mail:
    Wenn man den Haken bei Mail entfernt, heißt das dass man die Funktion in iCloud nicht nutzen will. iCloud synchronisiert weder IMAP, POP oder Exchange-Konten, es geht hier lediglich um die eigene iCloud-Adresse.

    iCal:
    Das ist ein Feature. Man kann lokale Kalender anlegen… Wenn alles dreifach vorhanden ist, sollte man den alten MobileMe Account aus dem Gerät löschen, inklusive der Kalender. Ebenso die lokalen Kalender, wenn man die nicht benötigt.

    Adressbuch:
    Falscher Ansatz… Wer solche Funktionen erwartet, sucht diese nicht in einem kostenlosen Consumer-Produkt. Für die genannten Funktionen gibt es zahlreichengute, kostenpflichtige Lösungen.
    Kundennummern kann man Problemlos hinzufügen, wenn man ein eigenes Feld dafür erstellt oder es in die Notizen schreibt, die man bei jedem Kontakt vorfindet. Man kann außerdem Kontakten eine Firma zuordnen. Notfalls kann man einen Kontakt mit dem Firmennamen als Nachname anlegen und dort verschiedene Telefonnummern und Namen wie Assistent, Chef, Putzfrau etc. zuordnen.

    Also: erst genauer nachschauen, gegebenfalls auch mal nach kostenpflichtigen Lösungen suchen, wenn man einen professionellen Anspruch hat. Ich hoffe ich konnte helfen.

  8. Also mein erster Eindruck ist ganz gut, habe ios5 gestern aufgespielt, nur irgendwie bekomme ihc miene Google Kontakte in die Cloud zu bekommen.

  9. ich verstehe dieses „pc-free“ irgendwie noch nicht.. ist es nur für updates da oder kann man alles, was man vorher mit dem Kabel gemacht hat, jetzt über das Netzwerk ohne machen? weil nur updates.. wieso nicht an den Computer anschließen, dann wäre es meiner Meinung nach unnötig..

  10. Sehr schlau wenn die Leute prognosen stellen, wann genau iOS 5 erscheint.

    @ MEC-Finances

    Zum ersten Punkt, Mail:
    Wenn man den Haken bei Mail entfernt, heißt das dass man die Funktion in iCloud nicht nutzen will. iCloud synchronisiert weder IMAP, POP oder Exchange-Konten, es geht hier lediglich um die eigene iCloud-Adresse.

    iCal:
    Das ist ein Feature. Man kann lokale Kalender anlegen… Wenn alles dreifach vorhanden ist, sollte man den alten MobileMe Account aus dem Gerät löschen, inklusive der Kalender. Ebenso die lokalen Kalender, wenn man die nicht benötigt.

    Adressbuch:
    Falscher Ansatz… Wer solche Funktionen erwartet, sucht diese nicht in einem kostenlosen Consumer-Produkt. Für die genannten Funktionen gibt es zahlreichengute, kostenpflichtige Lösungen.
    Kundennummern kann man Problemlos hinzufügen, wenn man ein eigenes Feld dafür erstellt oder es in die Notizen schreibt, die man bei jedem Kontakt vorfindet. Man kann außerdem Kontakten eine Firma zuordnen. Notfalls kann man einen Kontakt mit dem Firmennamen als Nachname anlegen und dort verschiedene Telefonnummern und Namen wie Assistent, Chef, Putzfrau etc. zuordnen.

    Also: erst genauer nachschauen, gegebenfalls auch mal nach kostenpflichtigen Lösungen suchen, wenn man einen professionellen Anspruch hat. Ich hoffe ich konnte helfen.

  11. Die iCloud ist wirklich eine super sache. Mach ich ein Foto mit mein iPhone schon ist es auf mein iPad und PC.
    Gerade lass ich ein iCloud backup durchlaufen was allerdings ganze 2 Stunden dauern soll :O naja die Apple Server sind bestimmt ganz schön gut ausgelastet durch die iCloud. Ich bin echt mal gespannt wie Apple die iCloud in Zukunft verbesser möchte bzw. was bei iOS 6.0 kommt. Kann’s kaum erwarten!
    Mfg Jan

  12. Ich bin von iOS 5 wirklich mehr als beeindruckt. Das Notification Center, Wi-Fi Sync, iMessage usw – Alles spart Zeit und zum Teil auch Geld. :)

  13. ich verstehe dieses “pc-free” irgendwie noch nicht.. ist es nur für updates da oder kann man alles, was man vorher mit dem Kabel gemacht hat, jetzt über das Netzwerk ohne machen? weil nur updates.. wieso nicht an den Computer anschließen, dann wäre es meiner Meinung nach unnötig?!

  14. Ich hatte mich auf iCloud gefreut aber dann war ich doch entauscht da man eigentlich nur Fotostream hat oder ich nur das benutze falls ich ein lustiges Foto gemacht hat und es niemand löschen kann außer ich ;) und seit iOS 5lauft mein iPhone 4auch langsamer glaub ich und auch nicht mehr so flüssig zum Beispiel im Moment ruckelt es ein bisschen glaub ich :( naja es wird Denk ich noch ein paar Updates geben vlt soar Siri fürs iPhone 4 die hoffnung stirbt zuletzt

  15. fand das neue update schon klasse. am besten finde ich wenn man von oben nach unten langsam über die bildschirmfläche streicht findet man eine aktuelle übersicht von mitteilungen, wetter, börse.

  16. das beste am neuen iOS 5 ist aber immer noch Siri, auch wenn dieser „kostenlose“ sprachdienst in deutschland noch nicht so rech funktionieren will. Was mir noch gut gefällt ist die Aktivierung des Smartphones ohne iTunes, da ich diese Software eigentlich kaum nutze.

  17. Siri ist ja leider nicht durch ios5 da .. Oder wie man das schriebt ist ja nur bei dem iPhone 4S dabei … Weißt du aber wahrscheinlich schon oder ?:P… Aber wer weiß ob Apple das doch ändert ??

  18. der grosse nachteil ist immer noch, dass ios 5 mehr strom verbraucht und das wird sich nicht ändern, solange sie den fehler nicht entdeckt haben. die gute nachricht ist aber, dass ios 5 endlich mit den konkurrenten halten kann und ziemlich nette features eingebaut hat.

  19. asssssssssssssss

  20. Ich finde iCloud eigentlich ganz cool :) hat mich genervt immer mein iPhone per USB an den Mac zu schließen. Jetzt geht alles viel schneller

  21. iOS 5 ist einfach genial :D

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