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iAd – weitere Bedenken wegen Datenschutz

Schon jetzt wirbt Apple damit, dass mit der iAd-Plattform Werbung „mit chirurgischer Präzision“ an den Konsumenten gebracht werden kann. Den Werbekunden soll es somit möglich sein ihre Werbebotschaften an ganz bestimmte Zielgruppen zu richten. Dabei gehen mögliche Kriterien weit über Alter, Wohnort oder Familienstand hinaus.

Wie weites wirklich geht (oder gehen könnte) zeigen aktuelle Aufreger um die Auswertung des iTunes-Kaufverhalten. So soll iAd „beobachten“ welche Produkte bevorzugt betrachtet und gekauft werden und dem entsprechend Anzeigen schalten. Ebenso möchte Apple im mobilen Umfeld Positionsdaten auswerten (wir berichteten) und auch persönliche Daten der Nutzer mit in die große Werbeformel einbeziehen. Kontextabhängige Werbung, wie sie eins Google mit den GoogleAds revolutionierte, scheint in den aktuellen Planungen also nur noch eine Nebenrolle zu spielen.

Auch vor Vorlieben für bestimmte Filmgenres, Musikgeschmack und Software-Präferenzen wird kein Halt gemacht. Alles in allem ein Traum für Marketingmanager und ein Alarmsignal für Datenschützer…

Nach Angaben von Apple wurden alleine für diese Jahr schon Werbebestellungen in Höhe von rund 60 Millionen US-Dollar getätigt. Zukünftig dürfte sich also so mancher App-User wundern, wie stark die entsprechenden Anzeigen zu seinen eigenen Interessen und Vorlieben passen.

Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,705112,00.html

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Ein Kommentar

  1. Na und qas ist daran so schlimm?