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iPhone 5 Nachfolger: Über diese Features könnte das iPhone 6 verfügen

Obwohl noch nicht einmal das neue iPhone 5 bei allen Bestellern angekommen ist, machen wir uns bereits Gedanken über das Nachfolgemodell. Sicher kommen derartige Berichte einem wilden Stöchern im Dunklen gleich, dennoch ist der Blick in die Apple Zukunft recht interessant. Der immer lauter werdende Schrei nach Neuerungen, Innovationen und Co dürfte auch Apple kontinuierlich antreiben die Forschungen intensiv weiter voran zu betreiben. So kam es in den letzten Wochen auch vermehrt zu zukunftsträchtigen Patent-Anmeldungen, die durchaus in kommenden iPhone Geräten eine gute Figur machen dürften. Im Verlauf dieses Artikels haben wir uns einmal die Sahnebonbons herausgegriffen um zumindest fiktiv ein neues iPhone der siebten Generation zusammen zu basteln.

Das iPhone 6 könnte…

1. bequemer Fotografieren

Apple könnte den Vorsprung im Bereich der Kamera-Technologie weiter ausbauen. So zählt das iPhone nicht um sonst zu einer der am häufigsten verwendeten Kameras bei Flickr. Apple war jüngst auch im Bereich der Kamera-Patente wieder sehr engagiert. So ließ sich Cupertino unter anderem das „GESTEN-BASIERTE IMAGE PROCESSING“, eine „ASSISTIERTE KOMPOSITION“ und „ANTI RED EYE“ Hilfsmittel patentieren.

2.Sehbehinderten-freundlicher werden

Text-to-Speech-Systeme (TTS) sind bereits eine weit verbreitete Technologie. Apple sicherte sich nun aber einige Patente, die unter Umständen  Menschen helfen könnten, trotz einer Sehbehinderung ein iDevice „normal“ nutzen zu können. Apples Sprachassistentin Siri verfügt bereits über ein TTS. Künftig könnte es aber auch möglich sein, das Intelligente Programme anhand von Metadaten Sprecher-Profile erstellen können. Mit dem Patentantrag „Voice assignment for text-to-speech output“ wird ein System beschrieben, welches verschiedenen Situationen unterschiedliche Stimmen zuordnet. Das soll vor allem zu einem “höheren Wiedererkennungswert und insgesamt angenehmerer Hörerfahrung” beim Nutzer führen.

3. bewegungsgesteuert Bezahlen

Auch im Hinblick auf die noch nicht implementierte NFC (Near-Field-Communication) Technologie lies Apple Ende August erst einen neuen Patentantrag einreichen. Hierbei wird vorrangig der Fokus auf ein „bewegungsgesteuertes Bezahlen“ gelegt. Die Bezahlung per „iPhone-Wink“ dürfte dabei recht zukunftsträchtig sein und einige Minuten Zeitersparnis mit sich bringen. Allerdings arbeitetet Apple wohl noch intensiv daran, versehentliche Zahlungen vermeiden zu können.

4. mit dem Auto noch besser harmonieren

Nachdem die Vision des iCars noch bei so manchen Apple Fan tief im Gedächtnis verankert sein dürfte, lässt auch Apple in dieser Sparte ein neues Patent einreichen. Unter dem Titel „Synchronizing Mobile and Vehicle Devices“ soll eine bessere Synchronisation zwischen dem iPhone und dem Auto realisiert werden. Dieser Datenaustausch soll vor allem Ortsdaten für die Turn-by-Turn-Navigation betreffen. So würde hier eine Hand die andere Waschen. Die Ortsdaten auf Auto-Navis sind meist genauer, so dass diese der iPhone Navigationssoftware unterstützend zu gute kommen dürften. Im Gegenzug kann man davon ausgehen, dass die Kontakte auf dem iPhone aktueller sind als die auf der Auto-Internen Datenbank hinterlegten Telefonnummern.

5. über Schallwellen Objekte orten

Es sieht ganz danach aus, dass Apple in zukünftigen Smartphone Generationen den Infrarotnäherungssensor für eine Sonar ähnliche Technologie austauschen wird. Das hierfür beantragte Patent erhielt den Namen „Passive proximity detection“ und beschreibt eine auf Schallwellen basierende Technologie, die die Entfernung eines Objekts vom iPhone feststellen soll. Hierbei soll es sich jedoch um ein passives System handeln. Das iPhone nimmt folglich unterschiedliche Umgebungsgeräusche auf und rechnet diese in Entfernungen um. Dank des Wegfalls eines zusätzlichen Sensors könnte die Sonar-Technologie durchaus für ein Platzsparenderes iPhone Design her halten. Darüber hinaus scheint diese Neuerung auch weniger Energie zu verschlingen.

6. durch Schütteln geladen werden

Das iPhone durch bloßes Schütteln laden können. Wäre das nicht ein absoluter Knüller? Was bisher noch kaum vorstellbar ist, hat Apple erst kürzlich patentieren lassen. Elektromagnetische Induktion ist hier die Zauberformel. Das aus dem Physik-Unterricht bekannte Verfahren könnte auch künftig bei den iDevices das nächtliche Laden an der Steckdose obsolet machen. Alternativ könnte der Akku beim iPhone 5 Nachfolger auch über Sonnen-Energie oder Schallwellen geladen werden.

7. über ein biegsames Display mit Lasermikrofon verfügen

Zugegeben dieses Feature dürfte auch nach dem Launch des iPhone 5 Nachfolgers noch Zukunftsmusik bedeuten. Dennoch wollen wir auch diesen und vor allem neusten Patentantrag kurz anschneiden. Die Vision biegsamer Displays oder gar kompletter Smartphones scheint auch Apple genügend Anreiz zu verschaffen auch hier Forschungen zu betreiben. Leicht rundliche Displays, die daraufhin produziert werden könnten, ließen dann auch noch Potential für dahinter positionierte Lasermikrofone offen. Der Patentantrag geht sogar noch einen Schritt weiter. So ist im Schriftstück auch die Rede von einem mehr als einen Lautsprecher nutzendem Soundsystem.

8. als cleverer Shopping-Berater fungieren

Apple schraubt weiterhin am eigenen iWallet Konzept. So reihen sich hier unter anderem Tools wie die neue Passbook App mit ein. Das Apple Portemonnaie soll darüber hinaus aber auch über einen Fingerabdruck-Scanner verfügen. Desweiteren könnten auch intelligente Applikationen beim Shoppen weiter helfen. Über eine Art Barcodescanner, wie sie bereits zu Hauf im AppStore zu finden sind, sollen Anwendungen in naher Zukunft die günstigsten Angebote zu einem Objekt der Begierde aus dem World Wide Web oder aus der unmittelbaren Umgebung heraus filtern. Auch Vorschläge im Hinblick auf weitere Retailer mit nützlichen Shopping-Angeboten und mehr könnten ein Teil der iWallet Applikation ausmachen.

9. den Wechsel zwischen 2D und 3D Display erlauben

Die dritte Generation wird kurz oder lang in nahezu jedem Device irgendwann einmal einen Platz finden. Während die Fernsehbauer weiterhin an Lösungen tüfteln, wie die 3D Animationen auch ohne Brille für Alltags-Geräte realisiert werden können, hatte Apple schon Anfang des Jahres ein interessantes Patent sichern lassen. Dieses beschreibt den Wechsel zwischen einer Darstellung in der zweiten oder dritten Dimension. „Eye-Tracking Technology“ schimpft sich das Ausbaufähige 3D Feature. Vor allem die Symbiose aus Beschleunigungssensor, Kompass und weiteren Sensoren sowie unterschiedlichen Sichtwinkeln sollen dem Mini 3D Display des iPhones entsprechenden Nährboden geben.

10. über ein nützliches Cover mit Windschutzeinrichtung verfügen

Obwohl Apple mit dem Patentantrag mit dem Titel „WIND NOISE PROTECTION“ das Rad nicht neu erfindet, könnten zukünftige iDevices auch über hilfreiche Cover verfügen, die Windgeräusche beim Telefonieren stark reduzieren. Das Mikrofon soll dabei dank eines besonderen Geflechts entsprechend geschützt werden. Darüber hinaus sollen die neuartigen Apple Cover laut Patentbeschreibung auch souverän Staub und weitere Verschmutzungen vorbeugen.

Apple hat in der Vergangenheit sichtlich viele Patente beim zuständigen U.S. Patent and Trademark Office eingereicht. Einige davon werden wohl ewig in den Schubladen der Entwickler verharren. Andere wiederum dürften schon bald unseren Alltag grundlegend erleichtern oder einfach nur kommenden iPhone Generationen frischen Wind einhauchen.

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4 Kommentare

  1. Und das iPhone 7 kann Gedanken lesen.

  2. Naja sind ja nicht wircklich nützliche oder interessante fetures

  3. Die Beschreinbung passt eher zur 8. Generation des iPhones, nicht zur 7. Das 7. wird aussehen wie das aktuelle. Nur bessere Leistung und neue Features. Apple brauch noch ne Weile um das erste wirkliche nicht-Jobs-iPhone auf den Markt zu bringen.

  4. es wird auf den namen 5S hören…